EPISODE

Straftraining: Sinn oder Unsinn? – Interview mit Bruno Knutti


«Da fühlte ich mich verarscht!» Athletik-Guru und Fribourg-Gottéron-Legende Bruno Knutti erzählt von fünf wichtigen Bäumen, grossen Enttäuschung im Sommertraining und die Herausforderungen in den Playoffs. Das ist der Sport-Podcast «Chopfstark». Aufgezeichnet am 5. April 2022.

Mit folgenden Fragen habe ich versucht, euch den Menschen Bruno Knutti ein wenig näher zu bringen. Alle Fragen sind nicht aufgelistet, es soll nur aufzeigen, auf was ihr euch beim hören des Podcast freuen dürft.

Bruno Knutti, was geht in diesem Moment in deinem Kopf vor?

Bist du ein Laptop-Trainer?

Olympische Spiele in der Schweiz: Top oder Flop?

Was hat dich am Ende bei Fribourg-Gottéron gestört?

Inwiefern verändert sich das Training während den Playoffs?

Eine tolle Begegnung! Bruno Knutti hat mich herzlich bei sich zuhause empfangen und sogleich über seine grosse Sport-Liebe gesprochen: Fribourg-Gottéron. Die ganze Region sei elektrisiert während den Playoffs – erzählte er mir mit glänzenden Augen. Später haben wir über das Thema mentale Stärke philosophiert. Ganz im Sinn von «Chopfstark».

Wenn der Podcast genau deinen Geschmack getroffen hat, dann lass mich das doch wissen. Ebenso erfreue ich mich an konstruktiver Kritik oder sonstigen Feedbacks. Abonniere ihn, um sicherzustellen, dass du auf keinen Fall eine weitere Episode verpasst. Mach deine Freunde gern auf meinen Podcast aufmerksam.

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Bruno Knutti

25 Jahre Fribourg-Gottéron! Bruno Knutti ist beim Drachen-Klub ein wahres Urgestein. Anfang der 90er Jahre wird er zum Athletiktrainer ernannt. Mit seinen Trainingsideen eilt er seiner Zeit gleich mehrfach voraus. Der Vater von drei Kindern eckt an, probiert neues. Nebst dem Eishockey betreut Bruno, der ein Eidg. diplomierter Sportlehrer ist, Anfang der 2000er Jahre auch  Leichtathleten (Nachwuchstrainer des Schweizer Leichtathletikverbands) und Beachvolleyballer. An den Olympischen Spielen 2008 in Peking steht er dem Beachvolleyballer Martin Laciga zur Seite. Es sollte nicht sein einziger Besuch an Olympischen Spielen gewesen sein. Auch 2012 in London ist er für die optimale Vorbereitung der Sand-Spezialisten verantwortlich. Das Unterfangen endet jedoch in einer grossen Enttäuschung. Alle drei Teams scheitern im Achtelfinal. Sein Engagement bei Gottéron beendet Bruno 2019 – nicht im Streit, aber wirklich gepasst hat es zwischen den beiden Parteien nicht mehr, wird er später sagen. Zurzeit betreut er verschiedenste Athleten aus unterschiedlichsten Sportarten. Die wohl bekannteste ist Sprinterin Mujinga Kambundji. Nebst den unzähligen Trainingseinheiten und organisatorischen Aufgaben findet Bruno seinen Ausgleich im Zeichnen. Auf diese Art und Weise verarbeitet er jeweils das Ende einer Hockey-Saison und die daraus resultierenden personellen Veränderungen in einer Mannschaft.